Presse

Kaffaland in den Medien

Hier finden Sie eine Auswahl an Beiträgen:

 

Kaffeekapseln für den Kompost

Im Portrait auf bioökonomie.de, Juli 2017

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bioökonomie ist eine Initative des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF)

http://biooekonomie.de/forscherprofil/kaffeekapseln-fuer-den-kompost

 

 

Mit Wildkaffee den Regenwald schützen

F.A.Z. Quarterly, Ausgabe 03, Juni 2017

Materialien / Weltverbesserer, Seite 104/105

Ein Unternehmer stört die verkrusteten Strukturen der Food-Industrie und hilft Bauern"

 

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Fairer Kaffee aus dem Regenwald

Hamburg Journal - 02.06.2017, 19:30 Uhr

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„Er ist der einzige seiner Art weltweit: der Kaffee von "Original Food". Die Bohnen werden aufwendig per Hand im äthiopischen Regenwald gepflückt.“

Link zum Film

 

 

Fairer Handel: Regenwald-Kaffee

Planet GEO Videos: Blick hinter die Kulissen, Mai 2017

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„Zusammen mit dem schwedischen Regisseur Johan Bävman besucht GEO-Redakteurin Ines Possemeyer die äthiopische Region Kaffa. Die Regenwälder hier sind - der Name verrät es - der Ursprungsort des Kaffees. Doch die Bevölkerung wächst rasant, der Urwald ist bedroht.“

Link zum Film

 

Der Störenfried am Kaffeetisch

Alnatura Magazin, Hersteller-Interview, Mai 2017

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„Alnatura sprach mit Gründer und Geschäftsführer Florian Hammerstein über das Besondere von Wildkaffee aus Kaffa, die Gesetze der Kaffeebranche und bahnbrechende Innovationen.“

Das Interview als Download

Link zum Interview der Alnatura Herstellerreportage Mai 2017

 

Wahrer Kaffee statt Ware Kaffee

Alnatura Magazin, Ausgabe Januar 2015

Das Alnatura Magazin im Gespräch mit Florian Hammerstein, dem Gründer und Geschäftsführer der Original Food GmbH, über sein Kaffee- und Umweltprojekt Kaffa.

Alnatura Magazin: Herr Hammerstein, Ihre Wildkaffee-Produkte sollen die Bergregenwälder der Region Kaffa im Südwesten Äthiopiens retten, sind als streng kontrollierte Wildsammlung "Bio"-zerti­fiziert sowie "Naturland Fair"-zertifiziert. Ein ehrgeiziges Projekt. Wie kamen Sie darauf? ...

Link zum Interview

Das Interview als PDF (3,8 MB)

 

 

Den Regenwald schützen, indem man ihn nutzt.

Schrot & Korn, Ausgabe Dezember 2014

Das Interview als PDF (2,7 MB)

 

 

Die Kraft des guten Kaffees

Terra Mater, Ausgabe Juni/Juli 2013

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Das aktuelle Terra Mater, das noch frische "Welt-Entdecker"-Magazin aus dem Hause Red Bull, hat eine fabelhafte Reportage über Kaffa geschrieben und fotografiert. Da die Region Kaffa ohne den wundervollen Wildkaffee nicht denkbar ist, kommen die Bauern und auch ORIGINAL FOOD zu Wort. Starker Kaffee bewegt eben.

Der Link zu "Terra Mater" und der Artikel als PDF (3,7 MB)

 

 

Die letzten Wildkaffeewälder: Ein Schatz, den es zu bewahren gilt

Ein Film von Jürgen Schneider, Deutsche Welle, 11.Dezember 2012

Äthiopiens Nebelwälder beherbergen eine einmalige Vielfalt an Tierarten und Kaffeesorten. Deswegen stehen die Wälder unter Schutz. Doch die lokale Bevölkerung kann trotzdem vom Wald leben - auf nachhaltige Weise.

Der Link zum Film

 

"Die Leute kaufen nicht aus Mitleid"

Ein Beitrag von Brigitta Moll, Deutsche Welle, 11.Dezember 2012

Florian Hammerstein ist Geschäftsführer der Firma Original Food, die klimafreundliche Produkte vermarktet, wie Wildkaffee aus Äthiopien. Im Interview spricht er über unternehmerische Verantwortung.

Der Link zum Beitrag und Interview

 

 

Wilder Kaffee gegen die Waldzerstörung

Die Welt, Samstag, 10.März 2012

Ein Freiburger Geschäftsmann zahlt den Kleinbauern faire Preise - Edelgastronomen reißen sich um den Regenwald-Kaffee

Der Link zu "WELT ONLINE" und der Artikel als PDF (1,2 MB)

 

 

Kaffee aus dem Wald

Wirtschaft im Südwesten, Ausgabe Juli/August 2011

Es hört sich an wie bei einer Weinprobe, wenn Florian Hammerstein die besten Lagen seiner Produkte anpreist.
Doch Kejakata, Kocha und Yeyibito sind keine Weinanbau- sondern Waldgebiete. Sie liegen auch nicht in einer Weingegend, sondern in Kaffa, einer Bergregion im Südwesten Äthiopiens.

Der Artikel als PDF (884 KB)

 

 

WILDKAFFEE

GEO - Heft, Ausgabe Juli 2011

Mit den Bohnen von Kebede Gebere beginnt eine wunderbare Geschichte: Sie haben Feinschmecker betört, armen Menschen Geld beschert, Bäume gerettet...

Der deutsche Artikel als PDF (816 KB), wenn Sie hier auf das GEO-Heft klicken:

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Der englische Artikel als PDF (860 KB)

Der spanische Artikel als PDF (1,2 MB)

 

 

Sensation: Wildkaffee in Äthiopien

ZDF.UMWELT, 15. Mai 2011, ZDF

Im ersten Biosphärenreservat Äthiopiens wächst eine Besonderheit: Wilder Kaffee

Link zur Sendung

 

 

Gourmetkaffee für den Regenwald

SÜDKURIER Nr. 17, 22. Januar 2011

Die Kaffesammler gehen in Äthiopiens Regenwald auf die Suche nach den roten Kaffeekirschen. Ein Freiburger Unternehmer bietet ihnen dafür Höchstpreise und exportiert den wilden Kaffee erfolgreich nach Deutschland. So haben die Bauern ein gesichertes Einkommen und die letzten Urwälder des afrikanischen Landes werden geschützt.

Der Artikel als PDF (428 KB)

 

 

Die Rettung des Urkaffees

W wie Wissen: Kaffeeklatsch, 12. Dezember 2010, ARD

Die Wiege des Kaffees liegt in den letzten Regenwäldern Äthiopiens. Aber der Ur-Kaffee kann nur überleben, wenn die Natur geschützt wird. W wie Wissen begibt sich auf die Reise in eine Kultur, in der Kaffee eine ganz besondere Rolle spielt.

Link zur Sendung

 

 

Äthiopien: Kaffee rettet Urwald

ARTE Reportage, 10. April 2010, ARTE

Eine kleine schwarze Bohne rettet in Äthiopien den letzten Rest von Regenwald: Die weltberühmten wilden Arabica-Kaffeepflanzen wachsen dort in einem kleinen Schutzgebiet. Vor 60 Jahren bedeckte der Urwald fast die Hälfte des Landes – heute sind es nur noch 3 Prozent in Bonga in der bitter armen Region Kaffa.

Link zur Sendung

 

 

Der edle Wilde

DIE ZEIT Nr. 8, 12. Februar 2009

Wie ein findiger Kaffeehändler aus Freiburg armen Bauern in Äthiopien hilft, die Natur zu schützen – und dabei Geld verdient.

Den Kaffeesammlern in Bonga brachte ihre rote Bohne im Jahr 2007 rund 60 Prozent mehr als den Weltmarktpreis und im vergangenen Jahr das Doppelte. Von Anfang an, sagt Florian Hammerstein, sei es ihm nicht allein um das Geschäft mit der Mischung aus Genuss und reinem Gewissen gegangen. „Ich wollte den Kleinbauern einen Weg in die positiven Dimensionen der Globalisierung ebnen“, sagt er, „damit sie deren negativen Wirkungen nicht mehr mittellos ausgeliefert sind.“

Der Artikel als PDF (4,0 MB)